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09.06.2017
Gesundes Grillvergnügen

Es muss nicht immer Fleisch auf den Grill.

(hob) Es gibt zwei Typen von Grillern. Die einen schwören auf offenes Holzkohlefeuer. Die anderen schätzen die kurze Vorheizzeit von Gas- oder Elektrogeräte. Allerdings sollte man bei allen Varianten darauf achten, dass kein Fett auf die Heizquelle tropft. Auch der unsachgemäße Umgang mit Lebensmitteln kann zu gesundheitsschädlichen Folgen führen. Wer einige grundsätzliche Dinge beim Grillen beachtet, kann sich jedoch auf Gaumenfreuden am Grill freuen. Grundsätzlich gilt: Es muss nicht immer Fleisch oder Fisch sein. Mit Gemüse, Kartoffeln und Obst kommen auch Vegetarier und Veganer auf ihre kulinarischen Kosten.  Kassler, Räucherspeck oder andere gepökelte Fleischsorten gehören nicht auf den Grill. Dazu gehören auch Leberkäse sowie Fleisch- oder Bockwurst. Aus dem enthaltenen Nitritpökelsalz können durch das Erhitzen krebserregende Nitrosamine entstehen. Neben magerem Fleisch kann auch Fisch in Form von Thunfisch, Lachs oder Forelle gegrillt werden. Um das Grillvergnügen perfekt zu machen, gibt es auch alternatives Grillgut. „Feste Gemüsesorten wie Zucchini, Auberginen, Cocktailtomaten, Champignons, Fenchel, Maiskolben, Paprika, Kartoffeln, Kürbis oder Spargel eignen sich zum Grillen hervorragend“, weiß ABConcepts-Ernährungsexpertin Catrin Schulze. „Wer Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Pfirsiche, Ananas oder Mangos für fünf Minuten auf den heißen Grill legt, erhält so ein leckeres Dessert mit einem ganz besonderen Aroma.“ Frische Salate und Gemüsesticks mit selbstgemachten Dips runden das gesunde und kalorienreduzierte Grillvergnügen ab. 

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