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26.05.2017
Wissenswertes zum Brot

In Deutschland gibt es über 300 Brotsorten

(hob) In keinem anderen Land ist die Auswahl an Brot so groß wie bei uns. In Deutschland werden mehr als 300 unterschiedliche Brotsorten angeboten. Das umfangreiche Brotsortiment wird in vier Gruppen eingeteilt. Neben Weizen- und Roggenbrot sind diese Weizenmischbrot und Roggenmischbrot. Alle anderen werden diesen Gruppen zugeordnet. Die beliebteste Brotsorte der Deutschen ist das auch als „Weißbrot“ bekannte Weizenbrot. Zu 90 Prozent besteht es aus Weißmehl, Wasser, Milch, Fett, Zucker und Backhefe. Die restlichen zehn Prozent können Roggenmehl oder andere Mehle sein. Allerdings sind sie nach Auskunft von Catrin Schulze auch weniger für eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung geeignet. „Besser sind da schon Vollkornbrote, die einen Vollkornanteil von mindestens 90 Prozent haben“, rät die ABConcepts-Ernährungsexpertin. Zumeist wird das Vollkornmehl mit Schrot verarbeitet. Der hohe Schalenanteil der Körner sorgt für einen sehr hohen Gehalt an Ballaststoffen, was wiederum gut für unsere Verdauung ist.“ Es muss auch nicht immer frisches Brot vom Bäcker sein. Schließlich ist Backen kein Hexenwerk. Wer sein Brot selbst backt, weiß ganz genau, was alles drinsteckt und die Zutaten nach eigenem Geschmack auswählen. Und wie bewahre ich Brot am besten auf? „Brot muss immer luftig und trocken aufbewahrt werden“, meint Catrin Schulze. „Allerdings darf es nicht zu warm werden. Am wohlsten fühlt es sich bei Zimmertemperatur im Brotkasten oder im Gemüsefach des Kühlschranks. Letzteres aber nur bei schwül-warmem Wetter.“ Ein Tipp zum Schluss: Roggenvollkornbrote halten sich länger frisch als Weizenmehlbrote.

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